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Produktinformationen "Katzenallergie Test (Katzenhaarallergie) – Selbsttest für Zuhause"

Katzenallergie zuhause testen und einen Verdacht auf Katzenallergene einordnen

Niesen, eine laufende Nase oder juckende Augen, sobald eine Katze in der Nähe ist – oder in Wohnungen, in denen Katzen leben? Dann steht schnell die Frage im Raum, ob eine Katzenallergie dahintersteckt. Auslöser sind dabei nicht die Haare an sich, sondern Allergene aus Hautschuppen, Speichel und Talgdrüsen der Katze, die sich über Fell und Staub in der Raumluft verteilen.

Der Katzenallergie Selbsttest von The Tester prüft zu Hause, ob Ihr Körper darauf mit Antikörpern reagiert. Er weist spezifische IgE-Antikörper gegen Katzenallergene in einem Tropfen Blut aus der Fingerkuppe nach; das Ergebnis liegt nach 10 bis 15 Minuten vor. Der Test ist Teil unserer Allergietests im Überblick und klärt eine konkrete Frage: Besteht bei Ihnen eine Sensibilisierung gegenüber Katze?

Der Test liefert eine erste Orientierung, keine Diagnose. Gerade vor der Entscheidung für oder gegen ein Haustier kann er helfen, einen Verdacht einzuordnen und das Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt vorzubereiten – diskret und ohne Wartezimmer. Ein Ergebnis ist immer zusammen mit Ihren tatsächlichen Beschwerden zu bewerten.

Eigenschaften "Katzenallergie Test (Katzenhaarallergie) – Selbsttest für Zuhause"
Testkategorie: Allergietest
Testbereich: Katze / Katzenallergene (spez. IgE)
Testmethode: IgE-Antikörper-Schnelltest (lateraler Flow)
Anwendungsort: zu Hause
Probenmaterial: Kapillarblut (Fingerkuppe)
Durchführung: 10–15 Minuten
Zielgruppe: Erwachsene (Unisex)
Ergebnis: qualitativ (visuelles Ablesen)
Zertifizierung: CE-Kennzeichnung
Benutzerdefinierter-Tab
Katzenallergie-Selbsttest von The Tester zur Eigenanwendung zu Hause. Der Bluttest weist spezifische IgE-Antikörper gegen Katzenallergene aus einem Tropfen Blut nach und gibt einen ersten Hinweis, ob eine Sensibilisierung gegen Katze vorliegen könnte. Ausgelöst wird eine Katzenallergie nicht durch die Haare selbst, sondern durch Allergene aus Hautschuppen, Speichel und Talgdrüsen. Typisch sind Niesen, laufende Nase und juckende Augen im Kontakt mit Katzen. Das Ergebnis ist nach 10 bis 15 Minuten ablesbar. Laut Hersteller liegen Sensitivität und Spezifität bei jeweils 98 Prozent. Im Lieferumfang enthalten sind Testkassette, Lanzette, Alkoholtupfer, Transferpipette, Pufferlösung und Pflaster. Der Test ist CE-gekennzeichnet. Ein auffälliges Ergebnis sollte ärztlich oder allergologisch abgeklärt werden.

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Das bietet Ihnen dieser Katzenallergie-Selbsttest

  • Weist spezifische IgE-Antikörper gegen Katzenallergene nach – nicht „das Haar", sondern die eigentlichen Allergene
  • Ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügt, ohne Labor oder Terminvereinbarung
  • Ablesbares Ergebnis nach 10 bis 15 Minuten
  • Sensitivität 98 % und Spezifität 98 % laut Hersteller
  • Komplettes Kit mit verständlicher Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • CE-gekennzeichnetes In-vitro-Diagnostikum zur Eigenanwendung

Für wen ist der Katzenallergie-Selbsttest geeignet?

Geeignet für

  • Menschen mit Niesreiz, laufender Nase oder juckenden Augen im Kontakt mit Katzen
  • alle, die vor der Anschaffung einer Katze einen möglichen Verdacht abklopfen wollen
  • Katzenbesitzer, die unklare Beschwerden einem möglichen Auslöser zuordnen möchten
  • Personen, die einen Verdacht vor dem Arzt- oder Allergologiegespräch eingrenzen wollen

Weniger geeignet – hier gehört die Abklärung in ärztliche Hände

  • bei ganzjährigen Beschwerden ohne Tierbezug – dann kommen eher Hausstaubmilben infrage
  • bei rein saisonalen Beschwerden im Freien – das spricht eher für Pollen
  • bei Beschwerden mit anderen Tieren, etwa Hunden – dieser Test prüft ausschließlich auf Katze
  • bei Asthma, starken oder unklaren Reaktionen – das gehört ärztlich abgeklärt
  • bei Kindern sowie zur Bestätigung eines auffälligen Ergebnisses – das übernimmt die ärztliche Diagnostik

Katzenallergie-Selbsttest anwenden – so gehen Sie vor

  1. Vorbereiten: Testkassette aus dem versiegelten Beutel nehmen, mit der Vorderseite nach oben auf eine ebene, saubere Fläche legen und die Anleitung durchlesen.
  2. Blut gewinnen: Fingerkuppe mit dem Alkoholtupfer säubern und mit der Lanzette anstechen, bis ein Blutstropfen austritt.
  3. Auftragen: Mit der Transferpipette zwei Blutstropfen ins Feld (S) der Kassette geben, danach zwei Tropfen Pufferlösung ergänzen. Zeit im Blick behalten.
  4. Auswerten: Das Ergebnis nach 10 bis 15 Minuten an den Linien ablesen; ein spät abgelesenes Feld ist nicht mehr aussagekräftig.

Ergebnis deuten: Kontroll- und Testlinie (C + T) = Antikörper nachweisbar (positiv). Allein die Kontrolllinie C = keine Antikörper nachweisbar (negativ). Fehlt die Kontrolllinie, ist der Test ungültig und mit einer neuen Kassette zu wiederholen.

Das steckt in der Packung:

  • versiegelte Testkassette
  • Lanzette zur Blutentnahme (Fingerstecher)
  • Pufferlösung
  • Transferpipette
  • Alkoholtupfer und Pflaster
  • Benutzerhandbuch mit Anleitung

Allergisch gegen das eigene Haustier? Im Gesundheitsmagazin lesen Sie, was hilft, wenn Sie auf Ihre Katze reagieren – von Alltagstipps bis zur Frage, wann fachlicher Rat sinnvoll ist.

Magazin lesen: Katzenhaar-Allergie – was tun? →

Wie zuverlässig ist der Test? Selbsttest, IgE-Screening und Facharzt im Vergleich

Der Katzenallergie-Test erreicht laut Hersteller eine Sensitivität von 98 % und eine Spezifität von 98 %. Diese Werte gelten für die korrekte Anwendung nach Anleitung. Wichtig bleibt die Einordnung: Ein Nachweis von Antikörpern zeigt eine Sensibilisierung – ob daraus eine Allergie mit Beschwerden wird, entscheidet sich erst im Zusammenspiel mit Ihren Symptomen. Der Selbsttest ist eine Orientierung, keine fachärztliche Diagnostik.

Kriterium Katze-Selbsttest
(dieses Produkt)
IgE-Screening-Test Facharzt / Allergologe
Was wird gemessen✔ spezifisches IgE gegen Katzenallergene aus KapillarblutGesamt-IgE-Spiegel, ohne konkreten Auslöser✔ spezifisches IgE, Hauttest und ärztliche Bewertung
AussageHinweis auf Sensibilisierung gegen Katzezeigt nur, ob überhaupt eine Allergieneigung besteht✔ belastbare fachärztliche Einordnung
GenauigkeitSensitivität 98 %, Spezifität 98 % (Hersteller)Herstellerangabe über 97 % im Screening✔ fachärztlich standardisiert und bewertet
Ergebnis✔ in 10–15 Minuten✔ in 10–15 Minutenmehrere Tage
Ort & Termin✔ zu Hause, kein Termin nötig✔ zu Hause, kein Termin nötigPraxis oder Allergologie
Wann sinnvollBeschwerden bei Katzenkontaktwenn offen ist, ob Beschwerden allergisch sindärztliche Bestätigung und Therapiewahl

Zertifizierungen und Sicherheitsmerkmale

Der Katzenallergie Selbsttest zählt zu den In-vitro-Diagnostika für die Eigenanwendung. Die nachstehenden Merkmale entstammen den Hersteller- und Pflichtangaben von The Tester.

MerkmalAngabe laut Quelle
ProduktartIn-vitro-Diagnostikum (IVD) zur Eigenanwendung
KennzeichnungCE-gekennzeichnet
Nachweisspezifische IgE-Antikörper gegen Katzenallergene im Blut
ZielallergenKatze (Allergene aus Hautschuppen, Speichel, Talgdrüsen)
Auswertungqualitativ (visuelles Ablesen, Linien C/T)
Sensitivität98 % (Hersteller)
Spezifität98 % (Hersteller)
ProbenmaterialBlutstropfen aus der Fingerkuppe (Kapillarblut)
Auswertezeit10–15 Minuten
Marke / Herstellung / EANThe Tester / Vedalab (Frankreich) / EAN 9508314461735

Experteneinschätzung von Robben Medical

Was viele überrascht: Nicht die Katzenhaare selbst lösen die Allergie aus, sondern winzige Allergene aus Hautschuppen, Speichel und Talgdrüsen, die an den Haaren haften und mit dem Staub in der ganzen Wohnung landen. Deshalb hilft „weniger streicheln" oft wenig, und deshalb ist ein Antikörper-Nachweis aussagekräftiger als der Verzicht auf Fellkontakt. Ein auffälliger Selbsttest zeigt eine Sensibilisierung – ob Sie tatsächlich allergisch reagieren, hängt davon ab, ob passende Beschwerden hinzukommen.

Unser Rat: Nehmen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt, nicht als Urteil – gerade vor der Entscheidung für eine Katze. Sind die Beschwerden dagegen ganzjährig und ohne Tierbezug, lohnt eher unser Hausstauballergie Selbsttest. Bei Atembeschwerden, heftigen Reaktionen oder widersprüchlichen Ergebnissen führt der Weg zur ärztlichen oder allergologischen Abklärung.

Häufige Fragen zum Katzenallergie-Selbsttest

Er weist spezifische IgE-Antikörper gegen Katzenallergene in einem Blutstropfen nach. Zeigen sich Kontroll- und Testlinie, spricht das für eine Sensibilisierung gegen Katze. Das ist ein orientierender Hinweis und keine ärztliche Diagnose.

Der Begriff „Katzenhaarallergie" ist verbreitet, trifft es aber nicht ganz. Die Allergene stecken in Hautschuppen, Speichel und Talg der Katze und verteilen sich über die Haare. Der Test erkennt die Antikörper gegen diese Allergene, nicht das Haar selbst.

Ja, das ist ein häufiger Anlass. Wer schon Beschwerden bei Katzenkontakt hatte, kann so einen Verdacht vorab einordnen. Ein unauffälliges Ergebnis ist beruhigend, ersetzt aber keine ärztliche Einschätzung, wenn später Beschwerden auftreten.

Nach dem kurzen Stich in die Fingerkuppe übertragen Sie das Blut mit der Transferpipette auf das Testfeld und geben die Pufferlösung dazu. Das Ergebnis lesen Sie nach 10 bis 15 Minuten an den Linien ab. Alle nötigen Bestandteile liegen der Packung bei.

Der Hersteller gibt eine Sensitivität von 98 % und eine Spezifität von 98 % an. Vorausgesetzt ist die korrekte Durchführung. Wie bei jedem Schnelltest sind falsch positive oder falsch negative Ergebnisse möglich, weshalb das Ergebnis zu den Beschwerden passen sollte.

Es wurden Antikörper gegen Katzenallergene gefunden – ein Hinweis auf eine Sensibilisierung. Ob daraus eine behandlungsbedürftige Allergie folgt, klärt sich mit Ihren Symptomen. Besprechen Sie ein auffälliges Ergebnis ärztlich, bevor Sie größere Entscheidungen treffen.

Es wurden keine Antikörper gegen Katzenallergene nachgewiesen. Bestehen die Beschwerden weiter, kann ein anderer Auslöser wie Hausstaub oder Pollen dahinterstecken. Eine ärztliche Abklärung hilft, die Ursache weiter einzugrenzen.

Nein. Der Test zeigt an, ob Antikörper gegen Katzenallergene vorliegen, unterscheidet aber keine Rassen oder Fellarten. Die wesentlichen Katzenallergene kommen bei allen Hauskatzen vor.

Nein. Er verschafft eine erste Orientierung. Die fachliche Deutung anhand Ihrer Symptome, weitere Diagnostik und Fragen zur Behandlung – etwa einer Immuntherapie – gehören in ärztliche oder allergologische Hände.

Auf den Punkt: Der Katzenallergie Selbsttest von The Tester spürt spezifische IgE-Antikörper gegen Katzenallergene in einem Tropfen Blut auf und zeigt Ihnen innerhalb von 10 bis 15 Minuten, ob Antikörper gegen Katze vorhanden sein könnten.

Der Hersteller gibt Sensitivität und Spezifität mit jeweils 98 % an. Denken Sie daran: Eine Sensibilisierung ist noch keine Allergie – erst die passenden Beschwerden machen daraus ein aussagekräftiges Bild.

Ein auffälliges Ergebnis besprechen Sie am besten ärztlich, bevor Sie zum Beispiel über ein Haustier entscheiden. Alle weiteren Selbsttests – geordnet nach Anliegen – zeigt Ihnen unsere Übersicht Gesundheitstests für Zuhause.

Rechtliche Einordnung: Der Katzenallergie-Selbsttest ist als In-vitro-Diagnostikum für die Eigenanwendung gedacht und liefert eine Orientierung, keine Diagnose. Eine schwere allergische Reaktion – etwa mit Luftnot, Anschwellen von Gesicht oder Rachen oder Kreislaufschwäche – lässt sich damit nicht ausschließen. Wählen Sie in solchen Fällen sofort den Notruf 112.

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